The Carrie Diaries

 Bild via filmstarts.de     

Spätestens seit Candace Bushnells The Carrie Diaries Bücher auf dem Markt sind, wissen wir es: Es gab eine Carrie Bradshaw vor Sex and the City. Die beiden bisher erhältlichen Bücher habe ich sofort gelesen und da ich sowas gerne lese und auch Sex and the City liebe, fand ich die Bücher toll und verschlang sie regelrecht. Als ich dann davon hörte, dass es dazu eine Serie geben soll konnte ich es kaum erwarten. Und so kam es gerade zum richtigen Zeitpunkt, denn die neue Serie startete direkt nach dem Ende von Gossip Girl.

Letzte Woche wurde in den USA die erste Folge ausgestrahlt (immer Montags) und Dienstag Abend sah ich sie mir dann sofort an. Was als erstes auffiel sind die kleinen Änderungen im Vergleich zum Buch, aber das schadet kaum, denn die 80s Stimmung, die tollen Outfits, die Sprüche und New York entschädigen dafür. Die Serie ist frisch, süß und sicher nicht nur was für Teenie Mädchen

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Breaking Dawn Part 2

Gestern habe ich mir, wie viele andere, Breaking Dawn Teil 2 angesehen. Ursprünglich wollte ich nicht ins Kino gehen, da ich den ersten Teil so schlecht fand und froh war, diesen nicht im Kino gesehen zu haben. Nachdem aber eine Freundin erzählte, er wäre recht gut und wir gestern nach der Uni noch Lust hatten, ins Kino zu gehen, war ich doch neugierig. Ich seh mir immer gerne die Filme zu den Büchern an, die ich gelesen habe und war auch diesmal auf die Umsetzung sehr gespannt. Ebenfalls neugierig war ich darauf, wie die Filmemacher wohl diese so berühmte Saga zu Ende gehen ließen. Diesmal werde ich die Spoiler nicht in weiß darstellen, da die meisten ohnehin die Bücher gelesen haben.

Positiv

Sehr passend fand ich das Intro mit typischer Twilight Musik. Das passte irgendwie gut zum Film und auch wenn es sehr in die Länge gezogen war, fand ich dies zum letzten Teil der Saga angebracht.

Die Spannung des letzten Teils wurde im Film gut dargestellt und war für meine Begleiterinnen ebenso mitreißend wie für mich.

Die Hauptcharaktere haben ihre Rollen wie immer gut und passend verkörpert. Bella gefiel mir in diesem Film irgendwie von allen Teilen am besten. Mag an ihrer Verwandlung liegen, aber immerhin.

Auch gut fand ich die Musikauswahl.

Negativ

Für mich gab es so gut wie keine Kritikpunkte. Das einzige, das mich minimal gestört hat, war der lange Abspann, in dem noch einmal alle je da gewesenen Charaktere gezeigt wurden.

Fazit

Für einen Twilight Film wirklich gut. Auf einer Skala von 1-10 hat der Film damit auf jeden Fall eine 8 verdient. Denn mich konnte er überzeugen und hat mich Stellenweise auch wirklich mitgerissen




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James Bond – Skyfall

Vergangenen Samstag musste ich mich nicht mehr länger gedulden und konnte endlich den neuen Bondflm sehen. Vorab las ich einige eher vernichtende Kritiken, die es umso spannender machten. Taugt er was oder geht es mit Bond in rasender Geschwindigkeit zu Ende?
Nun ich kann vermutlich alle beruhigen, Skyfall ist schonmal um einiges besser als Quantum Of Solace. Dies ist zwar keine besonders große Kunst, aber immerhin.
Ich versuche nun meine Aufassung über Skyfall zusammenzufassen ohne zu spoilern, da der Film ja Donnerstag erst anlief und sicherlich einige ins Kino strömen werden. Wenn ich Spoiler verwende, werde ich diese in WEIßER Schrift abtippen damit jeder selbst entscheiden kann, ob er es lesen möchte oder nicht.



Positiv

Sehr gut gefällt mir auf jeden Fall der Titelsong “Sykfall”, der von Adele interpretiert wird. Er passt gut zum Film, der Song klingt nach Bond und Adeles Stimme finde ich ohnehin großartig.
Die Besetzung ist mir im Vorfeld schon positiv aufgefallen und ich war sehr gespannt auf Javier Bardem. Dieser hat seine Rolle meiner Meinung nach grandios verkörpert. Ich kann mir niemanden vorstellen, der es hätte passender spielen können. Auch die beiden weiblichen Parts haben gut gepasst.

Auch ein Pluspunkt war die Spannung. Skyfall war von der ersten bis zur letzten Minute spannend und wer die Geschichte nicht kannte wird auf jeden Fall durch Ms Tod überrrascht sein.

Viele kritisierten den diesmal recht großen Part von M, den ich allerdings schön eingebunden und wichtig fand. Denn mit dem Tod von M passiert immerhin etwas wichtiges und für Judi Dench ist es ein recht gelungener und schöner Abschied von den Bond Filmen.

Negativ

Negativ aufgefallen ist mir als erstes das Einbetten des Titelsongs in den Film. Es waren mir einfach zu viele Effekte und zu viele verschiedene Bilder. Mir kam es vor wie eine regelrechte Reizüberflutung und teilweise konnte ich schon gar nicht mehr hinsehen. Das fand ich schade, weil der Song wirklich etwas schöneres verdient hätte und ich war enttäuscht weil ich aus vergangenen Bondfilmen einfach besseres und passenderes gewohnt war.

Außerdem fällt in Skyfall mehr denn je auf, dass die Craig-Filme einfach an diesem bestimmten Bondfeeling verloren haben. Bisher besaß Bond immer diese gewisse Klasse. Wenn man sich insbesodere an Roger Moore oder Pierce Brosnan erinnert weiß man vermutlich, was ich meine. Mir kam Bond in Skyfall einfach manchmal mehr wie ein Rambo mit Gewehr vor als ein stilvoller Geheimagent.

Was ebenfalls (mir zumindest) negativ auffiel war das plötzliche einsetzen des alten Aston Martin, was mir so vor kam, als wäre es ein “Muss” gewesen, um das 50 jährige Bond-Jubiläum zu unterstreichen. Es hat zwar so einigermaßen in die Story gepasst und natürlich den ein oder anderen gefreut, aber dennoch wirkte es auf mich einfach ein wenig gezwungen.

Fazit:

Da mir Skyfall besser gefiel als Quantum Of Solace, der Film an sich sehr spannend war und ich Bond Filme ohnehin liebe, gebe ich dem Film (auf einer Skala von 1 bis 10) insgesamt starke 6 Punkte.

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Preview: Die Trauzeugen

Gestern durfte ich wieder kostenlos und eine Woche vor Premiere ins Kino. Ab und an bekommen wir hier kostenfreie Karten, wenn z.B. Werbung fuer einen Film in einer der Zeitschriften, die wir herausgeben, gemacht wird.
Auch diesen Film habe ich im Originaltitel gesehen.

Es geht um einen jungen Mann, der von einer Reise aus Australien zurueckkehrt und seinen Freunden, die seine Familie sind, mitteilt, dass er heiraten wird. Kurze Zeit spaeter brechen alle nach Australien auf, wo die Hochzeit stattfinden wird. In Australien treffen dann zwei Welten aufeinander. Die verrueckten Jungs begegnen dort der etwas spiessigen Familie der Braut und schon am Tag der Ankunft (einen Tag vor der Hochzeit) bricht das Chaos aus und es wird keinen Deut besser… Der Hochzeitstag wird eine einzige Katastrophe fuer Braut und Braeutigam und ein Missgeschick folgt dem naechsten.

Alles in allem ein Film zum zuruecklehnen und lachen. Er ist sehr witzig und wer Filme wie Hangover, Hochzeitscrasher etc. mag, wird auch diesen Film gut finden. Wer allerdings eher Filme mit Niveau mag, der sollte sich nach etwas anderem umsehen, denn der Humor des Filmes ist teilweise eher niveaulos und einfach fuer entspannte Kinobesuche ohne ernsteres Material sehen zu wollen.

Bild via moviepilot.de

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